Ausgrabungen
2012 auf dem Veitsberg beendet
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Der Veitsberg aus der Luft am vorletzten Grabungstag. |
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Am letzten Freitag, den 12. Oktober 2012, wurden die
diesjährigen Grabungen auf dem Veitsberg beendet. Bei Regenwetter – ganz
untypisch für diese außerordentlich sonnige Saison – wurden die Befunde
eingepackt, Material und Werkzeug abtransportiert und die Grabungsstelle
winterfest hinterlassen.
Nachdem am 3. Oktober wiederum rund 200 Besucher zu
den öffentlichen Grabungsführungen gekommen waren, ging es nach einem
verlängertem Wochenende in den Endspurt.
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Wegen des hohen Besucherandrangs führen Sabrina Scherer und Petra Wolters in zwei Gruppen über die Ausgrabungen. |
Schon jetzt lässt sich sagen, dass in diesem Jahr
etliche der noch offenen Fragen geklärt und wichtige neue Erkenntnisse gewonnen
werden konnten – eine erste
Zusammenfassung erfolgt in Kürze.
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Letztmalig
zu sehen: Der mächtige Rundturm und die Umfassungsmauer in Schnitt 1 -
nun müssen die Mauern endgültig überdecket werden, um sie vor weiterer
Zerstörung zu schützen. |
Dank des insgesamt tollen Wetters, der nicht endend
wollenden Unterstützung der Gemeinden, Bürgermeister, Grundeigentümer, Pächter,
Anwohner, Besucher und des gutgelaunten und engagierten Grabungsteams mitsamt
der stellvertretenden Grabungsleiterinnen Sabrina Scherer und Christine
Reichert kann auf die bislang wohl erfolgreichste Grabungskampagne
zurückgeblickt werden.
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Anfang der letzten Grabungswoche läuft alles noch normal. |
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Am vorletzten Grabungstag wird mit fliegenden Stiften an allen Ecken
gleichzeitig dokumentiert. Selbst Christine Reichert legt noch einmal
mit Hand an. |
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Derweil wird an anderer Stelle schon geputzt und sortiert - es soll ja regnen. |
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Der letzte Abend in der gemeinsamen Unterkunft - bei Huhn mit Datteln und Feigen, Rotwein und Löschzwerg wird Abschied gefeiert. |
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Das nasse und lehmverschmierte, dennoch gutgelaunte Grabungsteam der letzten Stunde. |
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